Es gibt Neuigkeiten unter Afrikas Himmel !!!

Cari Amici,

Vorrei mandarvi un Sorriso e gli Auguri per il Nuovo Anno appena iniziato.
Che la vita vi sia leggera!
La Fondazione a mio nome ha continuato ad agire in Zambia.
Presso la scuola di Lukamantano (Lusaka) abbiamo continuato a dare un pasto caldo a tutti i 600 studenti.
Presso la comunità di Mother Emelda a Chibombo (nel cuore dello Zambia) abbiamo lanciato il progetto «Donna»: salute , educazione, cultura, autodeterminazione e microcredito.
Presso la casa famiglia di Luanshya, Sister Margaret continua ad educare, nutrire ed amare le bambine orfane. La Fondazione provvede a loro in toto.
Siamo una goccia nel mare e lo sappiamo.
Ma siamo felici per ogni foto, racconto, richiesta di aiuto ci
giunga da quel mondo che abbiamo imparato ad amare.

Con gratitudine.
Nuccia Invernizzi

Die Stiftung Nuccia Invernizzi ist eine gemeinnützige Organisation, welche die Förderung der sozialen und humanitären Solidarität zum Zweck hat. Sie ist eine unabhängige, unpolitische Organisation mit dem Ziel, Menschen in Entwicklungsländern, insbesondere den Kindern in Sambia, zu helfen. Die Stiftung Nuccia Invernizzi ist in der Schweiz dank einer Gruppe von unentgeltlich tätigen Freiwilligen und in Sambia durch eine lokale Nichtregierungsorganisation (NGO) aktiv. Die operativen Aufgaben liegen ausschliesslich in den Händen der Sambier. Die Stiftung fördert, verwaltet, finanziert und überwacht die Aktivitäten und deren Entwicklung.

“Jedes Mal, wenn ich in den letzten zwanzig Jahren Afrika verlassen habe, habe ich es mit meinem Körper verlassen, aber mein Herz ist dortgeblieben. Sambia ist ein Binnenstaat, der keine Diamanten, kein Gold und kein Öl hat. Aber es ist Afrika, mit seinen Sonnenuntergängen, dem Sambesi, den Victoriafällen, den riesigen Weiten und den Elefanten. Es ist ein armes Land mit zwölf Millionen Einwohnern auf einer Fläche so gross wie die Schweiz, Frankreich und Belgien zusammen. Immerhin gab es seit der Befreiung von der Kolonialmacht 1965 bis heute noch nie einen Krieg, obwohl 70 verschiedene Stämme das Land bewohnen. Fünf oder sechs lokale Sprachen sind weit verbreitet; zur Verständigung sprechen die Einheimischen untereinander deshalb oft Englisch. Wie viele andere habe auch ich mich gefragt, warum Afrika trotz der Billionen Dollar an Nahrungsmittelhilfen, die in den letzten Jahren dorthin geschickt wurden, immer noch so arm ist. Inakzeptabel arm. Schreie des Schmerzes erheben sich vielstimmig, aber alle scheinen ungehört zu bleiben. Aus Gleichgültigkeit und Oberflächlichkeit der Länder des Westens!”

          Nuccia Invernizzi

zambia

“Ich verfolge die Projekte in Sambia schon seit Jahren und fahre persönlich zwei- bis dreimal jährlich dorthin. Ich bin Mitglied des Vorstands der «Zambian Helpers Society», einer sambischen Non-Profit-Organisation, und entscheide mit über die Leitung einer Schule, die von 600 Kindern und 120 Kindergärtnern besucht wird. Neben der Schule mit dem Namen “Lukamantano” – was in der Landessprache “Lass uns gemeinsam etwas tun” bedeutet – gibt es ein kleines Krankenhaus, eine Mühle, eine Schreinerei, eine Schneiderei und ein grosses Stück Land zum Bewirtschaften. Viele von Ihnen fragen sich vielleicht, warum ich in einem so schwierigen Moment unserer Realität das Afrika-Projekt weiterverfolge. Projekte müssen auch in schweren Zeiten weitergeführt werden, denn dann ist es umso wichtiger, das Leben von Menschen zu verbessern, die weniger Glück haben als wir. Afrika ist nicht nur Armut und Traurigkeit. . . “

Afrika ist nicht nur Armut und Traurigkeit.

Afrika ist ein Ort der Hoffnung.

Afrika ist Weite.

Afrika ist Licht.

Afrika ist ein immenser Ort.


Nuccia Invernizzi

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Das strategische Ziel war es, die Dinge gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung zu tun. Ihnen zu helfen und nicht einfach alles für sie zu erledigen. Das Ergebnis? Ein bisschen langsam. Auf jeden Fall langsamer, als wenn wir es für sie erledigt hätten. Aber sie hätten nichts dabei gelernt.

Nuccia Invernizzi

Bildung

In der 2003 eingeweihten Schule werden rund 600 Kinder vom Kindergarten bis zur 11 Klasse (von total 12) unterrichtet. Der Bau der neuen Klassenräume ermöglicht die Ausbildung der Schüler der elften und zwölften Klasse . .

Gesundheit

Die wichtigsten Gesundheitsprobleme in Sambia betreffen HIV/AIDS und Malaria. Eine Tagesklinik, ausgestattet mit einem Blutanalyse-Labor, einem Röntgengerät und einer Apotheke, sorgt für die notwendige Behandlung der Menschen in der Region. Bis heute wurden dort etwa 1’200 Menschen mit antiretroviralen Medikamenten behandelt . .

Wirtschaft

In der Schreinerei werden Möbel für den Eigenbedarf und für den Verkauf hergestellt. In der Mühle können die Bewohner der Region ihr Getreide mahlen lassen. Die Farm liefert einen Grossteil der Lebensmittel für die Schule; der Überschuss wird verkauft . .
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Lukamantano: 800 Schüler (zwei zusätzliche Klassen),
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Lukamantano: Lehrkräfte in der Schule beschäftigt.
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Menschen mit antiretroviralen Medikamenten behandelt
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Frauenprojekt: 30 Frauen und 4 Männer.
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Familienhaus Luanshya: 18 Mädchen, zwei davon sehr klein.
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Fernadoptionen: 40 Kinder.

Helfen Sie uns, zu helfen

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Hauptsächlich in Sambia.
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